Was sind die Passwortanforderungen von Laposta?
Sie legen Ihr Passwort immer selbst fest, unabhängig davon, ob Sie ein neues Konto erstellen oder eigene Zugangsdaten für ein bestehendes Konto erhalten. Ein Passwort gehört zu einer einzelnen Anmeldung, nicht zu einem gesamten Konto: Jeder Benutzer hat eine eigene Anmeldung mit einem eigenen Passwort. Was dieser Benutzer innerhalb des Kontos tun darf, legen Sie unabhängig davon über Rollen und Berechtigungen fest.
Die Länge ist dabei wichtiger als die Variation: Ein langes Passwort ist sicherer als ein kurzes Passwort mit verschiedenen Zeichen. So ist beispielsweise das Passwort „käse buch baum fahrrad“ stärker als „P4sswort123“.
Beim Erstellen eines Passworts zeigt Laposta sofort eine Meldung an, wenn das Passwort einem häufig verwendeten Passwort ähnelt, wenn es zu kurz ist (auch mit Großbuchstaben ist ein solches Passwort nicht sicherer) oder wenn es durch das Hinzufügen weiterer Wörter sicherer wird.
Sie können Ihr Passwort jederzeit selbst zurücksetzen, egal ob Sie es vergessen haben oder einfach ändern möchten. Wie das geht, erfahren Sie unter Passwort vergessen.
Laposta verpflichtet Sie nicht dazu, regelmäßig ein neues Passwort festzulegen. Eine solche Pflicht hat nämlich Nachteile: Benutzer wählen dann oft schwächere Passwörter, in denen sie Muster wiederverwenden, schreiben ihr Passwort auf und sind frustriert.
Ihr Login zusätzlich mit Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen
Die Multi-Faktor-Authentifizierung (auch Zwei-Faktor-Authentifizierung, Two-Factor Authentication oder 2FA genannt) ist eine bessere Sicherheitsmaßnahme als die Pflicht, regelmäßig ein neues Passwort festzulegen. Jeder Benutzer kann 2FA selbst einrichten, und Organisationen können 2FA für alle Benutzer in einem Konto verpflichtend machen. Lesen Sie, wie Sie 2FA in Ihrem Konto aktivieren.
Wenn Sie ein bezahltes Konto haben, können Sie darüber hinaus eine weitere Authentifizierungsmethode individuell einrichten lassen: Single Sign-On (SSO).